DAS VIELFLACH

Ein Roman über die Suche nach der "verlorenen Zeit" und über die Identität einer Generation, deren Jugend in die Zeit des "Solidarność-Karnevals" und den Beginn des Kriegsrechts fiel. Die Protagonisten kehren in Gedanken zum August 1980 zurück, analysieren ihre jugendliche Faszination für Cortazar, für das Bhagawadgita, die Rockmusik und ihre recht unklare Haltung gegenüber der Kirche. Sie lassen sich von Reklame und den Medien verführen – und hinterfragen dabei unablässig den Sinn dieser Erlebnisse. Diese Geschichten über eine Generation enthalten überraschende und faszinierende Beschreibungen von Exzentrikern zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, die in den Roman eingewebt sind.

Das Vielflach ist eines der bestem Bücher, die in den letzten Jahren in Polen geschrieben worden sind. (Jerzy Jarzębski)

Das Vielflach erinnert in seiner echt melancholischen Stimmung an Cortazars La rayuela. (Mariusz Cieślik.)